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Geschichtswettbewerb Historia

An der diesjährigen Wettbewerbs-Preisverleihung des unterdessen renommierten Historia-Wettbewerbs gelang der letztjährigen Maturandin Anja Schröter ein toller Erfolg: Für ihre Arbeit zum Frauenstimmrecht errang sie in einem illustren Feld den ausgezeichneten 3. Rang und durfte dafür auch ein Preisgeld von 400 Franken als Belohnung in Empfang nehmen.

Die diesjährige Austragung fand in digitaler Form statt und zeigte verschiedene ausgezeichnete historische Arbeiten aus dem ganzen Land und allen Landesteilen. Anja meinte nach der Prämierung durch die nationale Jury: "Ich bin etwas überrascht und sehr erfreut über die ehrenvolle Platzierung." An der KSR hatte sie für die Untersuchung zum Frauenstimm- und Wahlrecht in der Schweiz bis zur Gegenwart unter dem Titel "Ein freies Volk braucht freie Frauen" (betreut durch Christian Fallegger) die Maximalnote erzielt.

Im Historia-Wettbewerb setzen sich die Teilnehmer/innen eigenständig und kritisch mit ihrer Vergangenheit auseinander: "Durch selbständiges Forschen in der familiären oder regionalen Geschichte soll die Freude an der Geschichte und das Geschichtsbewusstsein gefördert werden." Der Geschichtswettbewerb wurde heuer wiederum landesweit und dreisprachig durchgeführt. Anja Schröter profitierte von diesem Austausch und wird nun auch die Möglichkeit haben, sich für die internationalen History Camps von EUSTORY, dem europäischen Geschichtsnetzwerk für Jugendliche, zu bewerben. Die History Camps bieten eine einzigartige Gelegenheit, die eigene Arbeit im europäischen Rahmen vorzustellen, junge Menschen aus ganze Europa kennen zu lernen und gemeinsam an historischen Themen weiter zu forschen.


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